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An meinen besten Freund

Siehe Anhang

Kalt gedicht.jpg385.5K29 views

gefällt mir gut

es tut mir sehr leid für dich!!!!

Danke, das ist ein stück weit mein ablassventil... Aber normalerweise bekommt keiner meine "werke" zu Gesicht...

Wieder ist es still um mich,

Kann dich nicht sehn, es gibt kein Licht.

Ich laufe in der Dunkelheit,

Such deine Spuren, bin nicht bereit.

Dich gehen lassen tut so weh.

 

Ich stehe an deinem Grab,

Sie lassen langsam die Urne herab.

Ich kann es nicht glauben, kann es nicht fassen,

Warum hast du mich allein gelassen?

 

Es war meine Schuld mein Vergehen,

Darum darf ich dich jetzt nie mehr wieder sehen.

Ich war nicht da für dich, in deiner dunkelsten stunde,

doch war mein Herz stets bei dir…

 

Ich möchte dir noch so viel sagen,

Will zurück  zu den unbeschwerten Tagen.

Will mit dir lachen und weinen,

Mit dir meine Zeit wieder teilen.

 

Es gibt keinen Weg zurück,

Keine zweite Chance für uns beide,

Sieht denn niemand, wie sehr ich leide?

 

Es gibt kein ich ohne dich,

Kein wir ohne dich,

Warum lässt du mich am Ende doch im Stich?

Ich will nicht weilen, ohne dich-

Denn ohne dich gibt es kein mich.

 

Ich wandle einsam und allein,

Würde gerne bei dir sein.

Die Sehnsucht treibt mich immer weiter,

Tiefer, tiefer, wie geht’s bloß weiter?

 

Ich möcht gern wieder glücklich sein,

Doch ohne dich fühl ich mich klein.

 

Ich kann es nicht ertragen,

Wie mein Herz kann weiter schlagen.

Es gibt nur einen Grund dafür,

liegt lang zurück, doch ist’s noch hier,

Das Versprechen auf dein Herz zu achten, welches du mir gabst,

Und meines liegt nun mit dir im Grab.

 

Lange Stunden ist es her,

Da hörte ich dein erstes Wort,

Und es trug mich weit, weit an einen andern Ort.

Doch dieser Ort scheint nun verlassen,

Einsam streif ich durch die Gassen.

Will dich nochmal wieder sehn,

Kannst du mich denn nicht verstehen?

 

Wie ein Kind dreh ich die Kreise,

Immer auf dieselbe Weise.

Es gibt kein vor und kein zurück,

Ohne dich fehlt mir ein Stück vom Glück.

Ich würde dich gern einmal sehn,

Warum kannst du es denn nicht verstehen?

Warum kamst du nicht zu mir?

Du weißt doch, ich bin immer hier.

Immer habe ich ein Ohr für dich

Doch warum, warum meldest du dich nicht?

Gingst einsam und alleine durch die Dunkelheit,

Deine letzten stunden zur Unendlichkeit.

 

Liebe

Nicht mal liebe konnte uns verbinden,

Jetzt sitz ich hier, um Zeit zu schinden.

Die Liebe, sie war immer da,

Doch war es mir bis jetzt nicht klar.

Die liebe ist ein festes Band,

Und geht immer Hand in Hand.

Doch deine Hand, sie ist nicht da,

Und plötzlich wurde es mir klar.

Wenn liebe nicht zwei Seelen eint,

Und einer geht, der andere weint,

Dann muss es noch was andres geben,

Nach diesem einen Erdenleben.

Denn auf die Liebe kommt es an,

Das lernt man schon sein Leben lang.

Und wenn es einen Gott hier gibt,

Und alle Menschen darin liebt,

Dann kann er es nicht begehen,

Und diese Seelen leiden sehen.

Es kommt jene Zeit,

Macht euch bereit.

Wo die Seelen sich finden,

Und auf ewig verbinden.

Das schenkt mir jene Zuversicht,

Gibt mir Kraft und schickt mir Licht.

Das alles noch zu leben,

Um uns noch eine Chance zu geben.

Nicht hier nicht jetzt,

Sondern in einem neuen Leben.

 

Ich finde es wirklich beeindruckend wie du deine Gedanken in Worte fassen kannst! Gerne mehr davon!

Da haben die Zwillinge eine richtige Poetin zur Mama!  :-)   

Danke, aber ich muss sagen, ich finde meine Sachen eher mittelmäßig bis schlecht... Wenn ich da andere Sachen so lese...Ich mach das schon seit bestimmt 15 Jahren... aber noch nie hat jemand was davon gelesen bzw. es weiß auch keiner,, dass ich gedichte schreibe...

Was soll ich jetzt noch alles schreiben,

Wenn nichts mehr geht, nur noch das leiden?

Viele Worte sind geschrieben,

Und, was ist zurück geblieben?

Weiß nicht mehr ein, weiß nicht mehr aus,

Wär ich bei dir, säh’s anders aus.

Keine Fragen, keine Blicke,

Keine Schläge, keine Tritte.

Doch darf ich noch nicht bei dir sein,

Lässt mich hier, so ganz allein.

Ein Fluch liegt dunkel über mir,

Sonst wärst du doch noch immer hier.

Warum bist du nicht mehr da,

Wir standen uns so nah.

Deinen Tod kann ich niemals ertragen,

Mir bleib nichts weiter, als zu klagen.

Jede Träne die verrinnt,

Mir einige Sekunden nimmt.

Mein Herz setzt aus, mein Atem schwach,

Doch bin ich hier,  noch immer wach.

Nimm mich an die Hand, zeige mir den Weg,

Damit auch jemand Blumen auf mein Grabe leg.

 

 

:-(((

Schön!!! 

Shavara,

endlich habe ich es gewagt, Deine Gedichte ganz zu lesen. Sie sind nicht nur zum Weinen schön, sondern bringen die ganze Fülle Deiner Gefühle zum Ausdruck, die Du für Deinen Freund empfunden hast. Ich drücke Dir an dieser Stelle mein tiefstes Beileid aus, weil ich aus jeder Zeile lesen kann, wie viel Dir dieser Mensch bedeutet hat.

Gib' Dich ganz Deiner Trauer hin.

glg

Cyborg

Was ist Liebe? Dasselbe wie Hass, wenn du nicht aufpasst!!
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