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Die online Selbsthilfe Community für Menschen die körperlich und/oder psychisch belastet, bzw. erkrankt sind und für Angehörige und alle Interessierten.

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Fühle Dich frei über deine Probleme zu schreiben, sei wie Du bist und tausche dich mit Anderen aus. Du bist nicht alleine! Hilfe zur Community gibt es hier. Hilfe bei Sehschwierigkeiten gibt es hier. Hinweis: Die Community ist kein Ersatz für professionelle Hilfe! Im Krisenfall wendet euch bitte an einen Krisendienst!

 

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Meine Gedanken

Es ist hart sich eingesthen zu müssen, dass man im Leben versagt hat. Ich weiß, dass man nicht in allem super gut sein kann, das war mir schon immer klar! Aber das man in allem so ein absoluter Versager sein kann, ist möglich, den genau das bin ich. Und es fällt mir absolut nicht leicht, dass so zu schreiben. Wenn ich andere Menschen sich mit einander umgehen sehe, werde ich ganz neidisch, weil ich das auch gerne so unbeschwert, offen und frei machen würde! Ich meine es ist nicht so, dass ich keinen Kontakt zu anderen habe, aber es ist schwierig, vor allem in Konfliktsituationen, wenn ich allein sein will, obwohl ich es eigentlich nicht will. Ich mich aber besser fühle wenn ich allein bin weil ich weiß, dass ich dann nichts falsch machen kann. Außerdem fühle ich mich sicher wenn ich allein bin aber auch so verdammt einsam. Aber auch nur so kann ich meine Tränen laufen lassen, wenn die Erinnerungen kommen. Darüber zu reden ist wie eine Qual, immer mit der Frage Was denkt mein Gegenüber jetzt von mir? Ich finde es schwierig und ich weiß nicht wie ich damit zurecht kommen soll.

Hallo wolkenlos,

wir hatten ja jetzt einige Zeit gechattet und ich kann dir versichern das du nicht versagt hast! Deine Geschichte ist traurig und schmerzhaft und es ist verständlich das du dich so fühlst. Aber du mußt mit diesen Gedanken und Schmerzen nicht alleine bleiben, du kannst sie jederzeit hier niederschreiben und keiner wird dich dafür verurteilen! Fühle dich frei zu schreiben was dir auf der Seele liegt. Du bist ein wertvoller und wunderbarer Mensch und ich werde dich in meine Gebete einschließen!

lg,

Angel

Meine Gedanken sind wie eine Achterbahn fahrt, es geht rauf und runter. Nur nie wieder ganz nach oben. Wenn neue Probleme oder Stress hinzu kommen, ist es manchmal kaum zum aushalten. Aber habe ich das Problem gelöst wird plötzlich mein anders Gefühl wieder ganz aktiv in meinem Kopf. Schafen ist dann kaum möglich, zumindest ist es mit dem Durchschlafen schwierig. Es gibt Bilder in meinem Kopf die scheinen für die ewigkeit eingebrannt zu sein. Es gibt Worte, die sich fest in meinen Kopf verankert haben. Und es gibt Fragen, dessen Antworten werde ich nie erfahren. Warum ist es passiert? Warum ich? Warum habe ich es nicht verhindert? Warum war ich nicht lauter, nicht nicht mutiger? Und wann lässt der Schmerz nach. Und das Schamgefühl? Oder ist das einfach nur meine Strafe dafür, dass ich so bin wie ich bin?

hey,

also deine situation ist voll verständlich, es würde jedem anderen vermutlich auch so gehen und dafür brauchst du dich nicht zu schämen, ich schick dir ganz viel kraft für dein vorhaben, lass dich nicht unterkriegen, bleib dran und vertrau auf dich!

alles gute,

angel

Hey,

momentan fahre ich mit dem Fahrrad zur Arbeit, dass sind gut und gerne 8 km hin und 8 km wieder zurück. Ist vielleicht nicht viel aber es macht trotzdem schon etwas aus. Zusammen mit der Arbeit und Nachmittagsprogramm macht das schon einiges aus und mich ziemlich müde und damit ziemlich faul was das nachdenken über Probleme angeht, dass kommt dann am WE wenn ich mir Zeit nehmen will für meinen Berichtshefter. Das heißt ich bin 5 Tage die Woche mindestens frei.

Es scheint,  dass alles so unwirklich! Ich weiß gar nicht wie ich damit umgehen soll, kann. Ich weiß nur dass ich das irgendwie muss und alles was ich bis jetzt versucht habe auf Dauer nach hinten los geht. :(

hallo,

was kommt dir denn so unwirklich vor?

Alles, ich komme mir völlig fehl am Platz vor. Ich habe nicht das Gefühl,  dass wirklich richtig anwesend bin. Kriege mich aber irgendwie auch nicht "wach". Und leider auch nicht so weit irgendetwas anzusprechen.  :(

Ich wünschte ich könnte fliegen!  Nicht wortwörtlich, ich würde nur gerne Herrin über meine Gefühle meine Gedanken werden.  Warum ist es nur so schwer? Warum haben sie mich so im Griff? 

Hallo wolkenlos!

Hast du irgend welche Gegenmaßnahmen die du machen kannst um etwas Abzuschalten?

Wie Musik hören oder Spazieren gehen.

LG rose

Hey Rose,

Danke für deine Antwort. Ja das mache ich sogar,  aber es bringt mir nicht immer etwas. 

Manchmal frage mich ob ich mich nur selbst ausschließliche oder ob den anderen das auch nicht ganz recht ist. Manchmal werde ich gefragt ob ich nicht irgendwo mit hingegen möchte. Manchmal.  Doch oft ist auch so wenn ich dann frage heißt es nein. Und das sind meistens Sachen wo es um Gruppenarbeit geht. Ich gebe mein Alles was ich kann aber das reicht scheinbar nicht. 

Hallo wolkenlos!

Hast du schon mal daran Gedacht das es nicht nur an dir liegt. Manches liegt bei einen Selbst aber auch manches bei den Andern und das kann man nicht Ändern.

Darf ich dich fragen wo du Gruppenarbeit machst. (in der Schule)

Du sagst das du alles gibst. Versuche mal einfach nur du zu sein und passe bitte auf das du dich selber nicht Übervorderset.

Oft mal liegt es vielleicht nur an den Tag oder einfach an den Gefühlen die man selber ausstrahlt oder die Anderen ausstrahlen.

Oft Denken wir einfach zu viel nach und sollten gewisse Sachen nicht so ernst nehmen.

Ich weiß das Klingt  etwas verrückt.  Aber wenn man mal anders auf die Sachen schaut und von mehr Seiten versucht drauf zu schauen. Gibt es manchmal eine Andere Sichtweise.

Hoffe ich konnte dir etwas Helfen

rose

Hey Rose, 

Ja es mir schon einen Denkanstoß gegeben. Es ist im Rahmen der Ausbildung allgemein,  egal ob Lehrgang Schule oder Betrieb?  Ja mir ist klar dass es nicht nur an mir liegt sondern auch an der Einstellung der anderen mir gegenüber.  Wobei das ja auch etwas mit mir zu tun hat

 Ja mir ist klar dass es nicht nur an mir liegt sondern auch an der Einstellung der anderen mir gegenüber.  Wobei das ja auch etwas mit mir zu tun hat

Das finde ich mittlerweile nicht mehr.
Viel zu viele Menschen mögen jemanden nicht oder verachten ihn sogar obwohl sie gar nichts von dieser Person wissen und sie gar nur einmal gesehen haben oder so.
Ich hab' zb. nie jemanden etwas schlimmes angetan, die Menschen hassen mich trotzdem.

Es muss also nicht (zumindest nicht immer) an dir liegen. Das denke ich zumindest.

(An den Admin: Ich konnte (warum auch immer) mit dem alten Account keine Beiträge mehr verfassen im Forum...
(Falls das nur irgendein Fehler war, kann der neue Account gerne gelöscht werden)

Ich fühle mich davon abhängig was andere von mir denken.  Ich würde gerne gemocht werden und dazu gehören und das Gefühl haben,  dass ich dazu gehöre! Leider ist das nicht der Fall den ich bin nichts.  Und es spielt keine Rolle ob ich da bin oder nicht.  Ich werde geduldet. Und dass liegt zum größten Teil an mir. Ich werde nicht gemocht weil ich so bin wie ich bin. Viele haben Mitleid mit mir und meinen deswegen nett zu mir zu sein und wollen sonst nichts mit mir zu tunen haben. 

Ich fühle mich nutzlos!  Vielleicht bin ich auch mehr wie nutzlos einfach nur Dreck.

Liebe wolkenlos,

habe lange nichts von Dir gehört, meine letzten Nachrichten an Dich bleiben unbeantwortet.......

Wollte Dir nur sagen, ich bin immer noch da! Muß jetzt aber erstmal ins Krankenhaus und werde operiert. Danach können wir gerne wieder schreiben.

Liebe Grüße

Hey, 

Es tut mir Leid! Und ich danke dir,  dass du das geschrieben hast. Ich wünsche dir alles gute für die Zeit im Krankenhaus,  ich hoffe es ist nichts schlimmes

Hallo Wolkenlos,

leider ist es etwas schlimmes... :-((

Aber das ist wohl normal, wenn die Psyche viele Jahre zu viel ertragen mußte, dann rächt sich der Körper, und es kommen Krankheiten mit denen man nie gerechnet hätte.

Ich halte Dich auf dem laufenden.... wie schlimm es tatsächlich ist, sehen die Ärzte erst bei der OP. Am Dienstag habe ich noch eine Untersuchung im Krankenhaus, dann bekomme ich den genauen OP Termin.

Werde mich auf jeden Fall wieder bei Dir melden.

Ganz liebe Grüße

Ich wünsche dir auch jeden Fall alles gute

Momentan denke ich wieder ganz viel,  was ich eigentlich nicht denken sollte. Ich wäre gerne Tod.  Ich hasse mich!  Ich hasse, dass ich keine Person bin auf die man stolz sein kann.  Mir missfällt der Gedanke,  dass andere schlecht über mich denken. Ich habe Angst etwas falsch zu machen,  weil mich das immer mehr ins Aus schießt.  Ich habe das Gefühl umso älter ich werde umso mehr zeigt sich doch wie wenig um nicht zu sagen nichts wert bin.  Ich möchte in den Köpfen meiner Mitmenschen nicht als Monster in Erinnerung bleiben... das Problem ist nur dass ich genau das bin ein Monster.  Ein Ungetüm, dass nicht in der Lage ist zu leben. Ein Ungetüm das eine Belastung für seine Umgebung ist. Eines dass keine Berechtigung zum Leben hat. Ich will das alles nicht mehr ich halte das nicht mehr aus! 

Hallo Wolkenlos, mir gehts auch so, hßeab auch diese Gedanken. Momentan hab ich wieder ne akute Krise inkl R----attacken  Meine Freundin hat sich von mir entfernt, und meine mutter is gestorben Bin auch sehr einsam, sie sagen nur sie kommen damit nicht zurecht, weil ich halt so bin wie ich bin und dann kehren sie mir den Rücken zu was bei mir erst recht eine Krise auslöst, Einerseits bin ich wütend weil ich verlassen werde, aber auch traurig weil mich diese Krankheit zu einem Einsamen Menschen macht. Sie kappiern nicht, dass ich in diesen Phasen Halt brauche, dann denk ich wieder wenn sie nicht mir befreundet sein wollen, sollen sies eben lassen.

liebe bzw traurige Grüße

Angeblich gibt es ja immer ein Licht am Ende des Tunnels, einen Lichtblick,  manchmal eben wirklich nur einen Augenblick und dann ist wieder alles dunkel.  Mein Herzliches Beileid wegen deiner Mutter.  Lass dich drücken

Danke Dir herzlich

lg anita

Oh mann heute habe ich wieder völligen Mist gemacht, aber jetzt sind wenigsten die blöden Gedanken erstmal weg

Ich wünschte mir,  dass mich jemand hält, dass mir jemand sagt, dass ich es wert bin zu leben. Ich weiß ich kann nicht viel und bin eher nervig als produktiv. Und deswegen bin ich leider auch nicht wert. Aber ich sehe mich danach,  ganz egal wie egoistisch das auch klingen mag

das kenn ich nur allzu gut

lg anita

 

Ich wünschte mir,  dass mich jemand hält, dass mir jemand sagt, dass ich es wert bin zu leben. Ich weiß ich kann nicht viel und bin eher nervig als produktiv. Und deswegen bin ich leider auch nicht wert. Aber ich sehe mich danach,  ganz egal wie egoistisch das auch klingen mag

 Muss man denn unbedingt viel können/leisten, um wertvoll zu sein? Vl. solltest du mal darüber nachdenken, woher diese Gedanken stammen können..bzw. wer sie dir vermittelt hat..

Aber es ist doch so, dass man etwas leisten sollte

Das seh ich absolut nicht so...das wird uns nur durch unsere kranke und fehlgeleitete Gesellschaft vermittelt, dass nur Menschen, die irgendwie "produktiv" sind oder "nützliche" Beiträge für die Gemeinschaft leisten, einen wirklichen Wert besitzen. Das ist aus meiner Sicht völliger Schwachsinn und zutiefst unmenschliches Gedankengut! Ein Mensch kann psychisch nur gesund bleiben, wenn sein persönlicher Wert BEDINGUNGLOS anerkannt wird..das beste Beispiel dafür ist die Kindheit..kein Kind kann später als Erwachsener glücklich werden, wenn es niemals bedingungslose Wertschätzung und Liebe erfahren hat...

ja  ist  leider ein pyschischer kranker mensch in unserer leistungsgesellschaft auf den gedanken dass gerade diese leistungsgesellschaft dafür verantwortlich ist kommt niemand.

lg bauxi

t

 

Das seh ich absolut nicht so...das wird uns nur durch unsere kranke und fehlgeleitete Gesellschaft vermittelt, dass nur Menschen, die irgendwie "produktiv" sind oder "nützliche" Beiträge für die Gemeinschaft leisten, einen wirklichen Wert besitzen. Das ist aus meiner Sicht völliger Schwachsinn und zutiefst unmenschliches Gedankengut! Ein Mensch kann psychisch nur gesund bleiben, wenn sein persönlicher Wert BEDINGUNGLOS anerkannt wird..das beste Beispiel dafür ist die Kindheit..kein Kind kann später als Erwachsener glücklich werden, wenn es niemals bedingungslose Wertschätzung und Liebe erfahren hat...

 Ich denke, dass das schon stimmt, aber für mich fühlt sich das anders. Bei mir steht im März die Zwischenprüfung an und ich habe richtig Panik davor es macht mir Angst, ich habe Angst davor dass alle sehen wie unbrauchbar ich eigentlich bin

 

 

 Ich denke, dass das schon stimmt, aber für mich fühlt sich das anders. Bei mir steht im März die Zwischenprüfung an und ich habe richtig Panik davor es macht mir Angst, ich habe Angst davor dass alle sehen wie unbrauchbar ich eigentlich bin

 Ja, klar fühlt sich das anders an, ich hab ja nicht gemeint, dass man sich als psychisch kranker Mensch sonderlich "wertvoll" fühlt, das tue ich auch in keinster Weise..aber in deinem speziellen Fall fällt mir halt schon deutlich auf, dass du übermäßig viel von dir selbst "verlangst" und dich scheinbar ständig fragst, welchen "Wert" oder Nutzen du eigentlich für deine Umwelt haben könntest..und damit schadest du dir auf Dauer nur selber...ergo wenn du willst, dass es DIR besser geht, dann musst DU erst mal beginnen, deine Gedankenwelt neu zu formen..dasselbe passiert ja prinzipiell auch bei psychotherapeutischen Methoden..Angstgefühle sind in vielen Fällen nichts anderes als Gefühle, die durch fehlgeleitete Gedanken oder allzu subjektive Einschätzungen der Wirklichkeit entstehen..

Ich denke nicht dass ich einen zu hohen Anspruch an mich selbst habe. Ich möchte meine Ausbildung schaffen und weil als Mensch in der Gesellschaft nichts tauge, muss gute Noten in der Ausbildung haben um das auszugleichen. Um vielleicht eine Chance zu haben Arbeit zu bekommen

Hey,

@ Wolkenlos: Ich bin mir zu 100% sicher, dass du alles schaffen kannst egal wie :) Ich stehe immer hinter dir! Und bin immer für dich da! Ich weiß, zur Zeit erscheint alles sinnlos aber glaub mir es wird mit der Zeit besser. Versuche das du deine Gefühle zeigst das ist wichtig, denn du sollst nicht daran zerbrechen :) Wir alle hier haben Probleme auch mit dem Gefühle zeigen, die meisten zu Mindest. 

@ Cariina

Danke,  ich wünschte es wäre so!

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Wie viel Anteilnahme würde es wohl auf meiner Beendigung

geben.  Würde es überhaupt jemanden interessieren.

Wenn ich den Mut hätte würde ich es tunen! Aber ich bin einfach nur feige,  irgendwann muss es doch auf hören sich noch mehr zu steigern.  Irgendwann muss doch die Grenze erreicht sein. 

Aus der Tiefe in die Höhe so müsste es doch eigentlich seinen. Aber zur Zeit geht es von der Tiefe tiefer in die Tiefe

hallo wolkenlos,mach die keinen druck, wenn du fest daran glaubst, wird alles wieder gut. schicke dir eine leibevolle, tröstende umarmung

lg bauxi (ANITA) :)

Hallo,

mir geht es genau so..bin auch zu feige mich umzubringen..

Was hält dich noch? 

Ich bin wohl einfach zu feige..ich habe Angst , es falsch zu machen und dann zum Pflegefall zu werden oder so.Habe es schon ein Paar Mal versucht aber immer nur halbherzig..da bleiben dann Narben, die Mann später den Leuten erklähren muss..

Momentan weiß ich einfach nicht was ich tunen kann bzw.  sollte.  Mir geht es schon seit längerem nicht mehr so gut und leider fällt es mir immer schwerer,  dass auch zu verstecken. Ich versuche es in den Griff zu bekommen,  aber es gelingt mir nicht und dadurch,  dass mein Umfeld da so drauf eingeht und mich fast dazu nötigt etwas zu tunen,  fällt es mir noch schwerer.  Weil sich dadurch für mich der Druck erhöht,  schnell etwas ändern zu müssen. 

Auf der einen Seite hat es auch etwas gutes,  dass es andere wissen wie es mir geht und zu wissen dass sie nicht sagen,  dass ich einfach keine Lust auf Arbeiten habe und mich nur davor drücken wollte.  Aber mir ist es total unangenehm.  Ich habe mich verkrochen und geheult und es ist aufgefallen.  Und irgendwie habe ich jetzt auch ein bisschen Bauchschmerzen vor Morgen. Ich weiß eigentlich doch was ich mache,  ich werde morgen zur Arbeit gehen,  aber ich weiß nicht wirklich wie ich mich verhalten soll. Und auch nicht wie man sich mir gegen über verhalten wird.  Das macht mir unheimlich Angst

Momentan habe ich total Angst davor, dass ich meine Ausbildung in meinem jetzigen Betrieb beenden muss. Ich habe keine Ahnung wie es dann weiter gehen soll

Mein Herz rast,  einatmen tut weh. Ich traue mich nicht zu atmen.  Diese Situation habe ich ziemlich oft momentan.  Immer bei bestimmten Gedanken. ..

eigentlich weiß ich gar nicht was ich will,  ich weiß das mit der momentanen Situation total überfordert bin und das ich das gerne irgendwie meistern möchte,  aber ich weiß nicht ob sich das lohnt. Und wenn ich ehrlich sein soll, will ich das nicht heraus finden.  Weil ich weiß das heraus kommen wird das ich so ziemlich das überflüssigeste bin das es gibt...Und das heißt, dass es das beste wäre,  also für alle andere,  wenn ich sterbe. Ich würde gerne einen Weg finden mich so zu ändern,  dass ich nicht mehr ganz so nutzlos bin. Ich meine ist das überhaupt möglich? Ich habe das Gefühl mit jedem Tag schmälert sich mein Wert. Ich finde die Vorstellung grässlich,  dass wenn ich dann Tod bin, alle einfach nut froh darüber sind. Wenn ich etwas daran ändern könnte oder  ich sterbe bevor ich alles kaputt gemacht habe dann wäre mein Leben nicht nutzlos. Es ist mir nicht egal. Und ich will leben,  aber ich bin es einfach nicht wert. Und das macht mir das reden schwer. Ich bin das nichts und das nichts hat nichts zu sagen und darf sich nicht beschweren.  Es bekommt was es verdient. Ich will nicht nutzlos sein und erstrecht nicht gehasst werden, ic

Also ich denke das kein Mensch nutzlos ist, jeder hat eine Aufagabe in dieser Welt und wer weiß was in ein paar Wochen ist, ich habe gelernt das sich das Leben in jeder Minute komplett ändern kann, du bist genauso wertvoll wie jeder andere Mensch!