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Therapie

Hallo, 

Ich entscheide für....? Für was entscheide ich mich eigentlich wenn ich für eine Therapie entscheide? Wenn ich sehe auf Webseiten von bestimmten Therapeuten, gibt es 'Voraussetzungen', von denen ich sagen würde,  dass ich diese nicht erfülle. 

Da steht dann so etwas wie:

          -glauben dass das Leben einen Sinn hat

          -sich selbst mögen

          -und vieles mehr

Was meint ihr wie ernst, dass gemeint ist und wenn der Therapeut dann merkt dass ich eigentlich irgendwie schon aufgegeben habe? 

Lg

Caro

das ist sicher eher zur auflockerung, kann ich mir nicht vorstellen, dass sowas erwartet wird! Therapeuten wollen einen ja vom weg der Hoffnungslosigkeit abbringen, und geben einen nicht gleich auf! Therapie wäre sonst im großen Stil überflüssig, frag den gleich ob du bei ihm richtig aufgehoben bist und ob er jemanden kennt, der mehr auf deine Probleme spezialisiert ist.

viel Glück! Lg adrian :)

Die Therapeuten wollen halt nur Leute, die was ändern wollen in ihrem Leben und das sind die die ihr Leben gewissenermassen EIGENTLICH auch schätzen. Desshalb gibt es solche auflistungen. Du kannst vielleicht auch Suizidgedanken haben, aber wenn du dich für eine Therapie entscheidest, entscheidest du dich trotzdem dafür, dass du zu wertvoll fürs Sterben bist!

Ich glaube, du siehst das viel zu formal..du musst dich für gar nichts "entscheiden" wenn du eine Therapie beginnst..es ist völlig ausreichend, wenn du zum Entschluss gekommen bist, dass du eine persönliche und halbwegs autonome Lebensführung allein nicht mehr zuwegebringst, weil dich bestimmte psychische Gegebenheiten oder Symptome daran hindern..

Grundsätzlich ist es sicherlich für jegliche Fortschritte in einer Therapie wichtig und unerlässlich, dass man bereit ist zu kämpfen, bereit für Veränderungen, bereit große Opfer zu bringen, und vor allem dass man auch noch irgendeinen Sinn darin sieht, weiterzuleben..

Allerdings kann dir niemand das "Recht" absprechen, einen Therapeuten aufzusuchen, selbst wenn du schon "aufgegeben" hast..irgendwelche grundsätzlichen "Voraussetzungen" für eine Therapie sind völliger Humbug, da es unzählige Menschen gibt, die aus reinem Leidensdruck eine Therapie beginnen, ohne irgendwelche "Auflagen" zu erfüllen..das wäre auch menschlich und ethisch gesehen fern jeglicher Vorstellung..ein seriöser Therapeut wird allerdings nach eingehenden Erstsprächen u.U. einem potentiellen Klienten dazu raten, eine andere Therapiemethode zu wählen, die geeigneter für seine Persönlichkeit und spezifische Problematik ist..


Was meint ihr wie ernst, dass gemeint ist und wenn der Therapeut dann merkt dass ich eigentlich irgendwie schon aufgegeben habe? 

 

Das Ding ist,  ich glaube ich bin eigentlich nicht bereit für eine Therapie! Wenn ich über Probleme spreche/rede die mich betreffen, fühlt es sich für mich als würde ich mich mit jedem Wort mehr,  ausziehen würde und letztendlich nackt da stehen würde.... Und der mir sagt warum sind sie so fett... ich weiß nicht wie ich es erklären kann. 

Aber ich muss eine Therapie machen,  sonst stehe ich erstmal doof da in jeder Beziehung

Es gibt eigentlich niemals den passenden Augenblick um eine Therapie zu beginnen. Aber es hilft dir doch auch schon hier im Forum mit anderen, denen es ähnlich geht wie dir, über deine Gefühle zu sprechen. Und bei einer Therapie hilft es dir vielleicht sogar noch mehr, weil mit der Zeit ein engerer Kontakt mit dir und deinem Therapeuten besteht und es dir dann noch leichter fallen wird über dich zu sprechen! 

Da kann ich Mark nur zustimmen, wie du ja weißt hab ich ähnliche Probleme wie du, und Ichs sag's dir ohne meinen PsychoDoc wär ich längst unter der Erde, es ist anfangs beunruhigend wegen dem vielen augenkontakt aber man gewöhnt sich schnell daran! Weil man schnell erkennt, dass man seine ängste vor ihm nicht verbergen kann und schon gar nicht muss! Ich hab nach wie vor Angst vor Einzelgesprächen sogar vor meiner Mutter aber bei ihm kann ich reden :) bitte geh in therapie, das befreit einfach!

lg und viel Glück adrian 

Achja und solitude!

ich weiß ja nicht was du für Probleme hast, aber dass du mich einen sogenannten "hosenscheisser" nennst zeugt sehr von persönlicher reife und Erfahrung! Nicht nur die Wortwahl, sondern auch dass du dich dazu berechtigt fühlst mich offen zu verurteilen wegen dem datum in meinem profil, zeigt ja wie "erwachsen" du bist, ich habe dich in keinster Weise kritisiert oder beleidigt, wie auch immer du das wahrgenommen hast, ich wollte lediglich jemanden finden der mir weiterhelfen kann und dem ich selbiges bieten kann, aber wie du es geschafft hast nach der dritten Nachricht ausfallend zu werden ist mir schleierhaft!

falls dir dieses Angebot von Hilfe doch zu nahe gekommen ist, möchte ich mich jetzt aufrichtig dafür entschuldigen, jedoch sehe ich keinerlei bedarf hierfür, da ich dir wie gesagt nichts unrechtes getan habe, wie auch immer, ich werde dir "nicht weiter auf die Nerven gehen", nicht weil ich Angst vor deinen verheißenen "Problemen" habe sondern weil es unter meiner würde ist, 

trotzdem noch viel Glück und ganz liebe grüße

adrian!

An alle anderen die das hier lesen bitte verzeiht, dass ich das so öffentlich mache, aber ich habe sonst keine Möglichkeit mehr ihm dies mitzuteilen, da er mich beschimpft und dann blockiert hat, und ich sehe absolut nicht ein wieso ich das schweigend hinnehmen muss, ich wurde mein ganzes Leben lang verurteilt und entwürdigt und nahm das immer zur Kenntnis, und denke nicht, dass ich das hier in einem Forum, dass mir weiterhelfen soll auch muss!

lg adrian