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Die online Selbsthilfe Community für Menschen die körperlich und/oder psychisch belastet, bzw. erkrankt sind und für Angehörige und alle Interessierten.

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was soll ich gegen machen..

Ich bin neu hier und kp was ich schreiben soll bzw wo ich anfangen soll leide zeit ca. 4jahre an starke stimmungsschwankugen & depressionen..habe eine sehr schwere zeit hinter mir..& immer als ich dachte es kann nicht schlimmer werden kam ein schlag aufs maul..ritzen & tabletten schlucken ist mittlerweile altag..ich brauche einfach jemand der mich versteht..der es interessiert und soger versteht schreibe hier nicht was ich alles durchmachen musste aber ivh will es einfach irg. Wie vergessen..einfach ein leben ohne drogen oder alk..aelbs meine eltern interessiert es nicht..habe sehr viele freunde deswegen verloren..wegen meine laune..habe nur noch suizid gedanken..& eine therapie würde nichts bringen(habs hinter mir)..

hallo pabloyoo,

wie wäre es mit deiner biographie zum anfang?

hg

Was ist Liebe? Dasselbe wie Hass, wenn du nicht aufpasst!!

Hallo pabloyoo und herzlich willkommen!

Mmmh, hört sich nicht gut an, was du da erzählst; Ritzen, Tabletten, Drogen, Alk... Schade dass die Therapie nicht angeschlagen hat, aber es gibt auch andere Therapeuten. -> Das willst du vielleicht nach der Enttäuschung nicht hören, aber es gibt gute und weniger gute Therapeuten, vielleicht hast du nur Pech gehabt mit dem erstem. Ich habe mich nie geritzt oder Tabletten geschluckt, habe aber mit Drogen und Alk viel Erfahrung (und mir dadurch selber noch mehr Probleme gemacht). Von all dem kann ich dir nur abraten. Was ich dir vorschlagen würde, ist es dir einfach mal eine Auszeit von allem zu gönnen, um nachzudenken. Frage dich warum du das tust, was du damit erreichen willst, und warum. Nimm dir Zeit für dich selbst, um dich besser kennen zu lernen, deine Gedanken zu ordnen. Stelle dir Fragen wie; Wo stehe ich jetzt? Wo möchte ich "morgen" stehen?

Zu deinen Eltern kann ich nichts sagen, aber du lebst nicht für sie, sondern für dich. Du bist dein eigener Mann, auch wenn du vielleicht noch bei ihnen wohnst. Du bist du, und wenn du selbst nicht auf dich aufpasst, kannst du nicht erwarten dass es jemand anders tut. Klar, Eltern sind Eltern, und man denkt von denen Altruismus erwarten zu können. Leider ist das nicht immer der Fall (ich spreche aus Erfahrung). Ich hatte mich früher auch nur zudröhnen wollen um der Realität zu entfliehen, und was ich von meinen "lieben" Eltern bekam - war nur Abscheu dafür, und keine Hilfe. Dafür musst du selbst sorgen und die Verantwortung für dich selbst und deine Handlungen übernehmen. Aber Selbstmord..., komm schon..., da fällt dir sicherlich `was besseres ein. Sich umzubringen ist keine Kunst. Wenn du schon jemanden aus der Familie oder dem Freundeskreis verloren hast - weißt du wie das abläuft; Trauer, Drama, Schmerz, Tränen... und eine Woche später reden alle wieder über ein Fußballspiel, ärgern sich über Rechnungen oder kommentieren die Steuerdebatten - als ob es dich nie gegeben hat. Und was hast du dann gemacht?! Nichts. Pack das Leben bei den Ei..rn, setze dir Ziele und kämpfe dafür. Willst du Schmerz - dann lebe ;-), aber wenn du ein harter Junge bist -> ohne Ritzerei oder Drogen.

LG

Ivan